Zu wenige Bilder lassen Fragen offen, zu viele ähnliche Bilder ermüden. Die richtige Zahl hängt vom Objekt ab. Wichtiger als die Menge ist, dass jeder wichtige Raum einmal gut zu sehen ist.
Faustregel nach Objektart
- Wohnung: etwa 10 bis 15 Bilder. Wohnbereich, Küche, Schlafzimmer, Bad, Balkon und ein Außenbild vom Haus.
- Einfamilienhaus: etwa 15 bis 25 Bilder. Dazu Garten, Terrasse, Garage und mehrere Außenansichten.
- Größere oder besondere Objekte: 25 Bilder und mehr, plus Drohnenaufnahmen für Grundstück und Lage.
Das erste Bild entscheidet
In den Portalen sehen Interessenten zuerst nur das Titelbild. Nimm dafür die stärkste Ansicht: meist die Außenansicht bei gutem Licht oder den hellsten Wohnraum. Ein Drohnenbild funktioniert als Titelbild gut, wenn Garten oder Lage das Besondere sind.
Eine Reihenfolge, die funktioniert
- Titelbild: Außenansicht oder stärkster Raum
- Wohnbereich und Küche
- Schlafzimmer und Kinderzimmer
- Bad und Gäste-WC
- Balkon, Terrasse, Garten
- Drohnenaufnahmen von Grundstück und Umgebung
- Grundriss am Ende
So läuft der Interessent einmal durch die Immobilie, wie bei einer Besichtigung.
Was du weglassen kannst
Abstellräume, leere Flure und drei fast gleiche Bilder vom selben Raum. Lieber ein starkes Bild pro Raum als mehrere mittelmäßige.
Häufige Fragen
Reichen Handyfotos fürs Exposé?
Für eine schnelle Vermietung können sie reichen. Professionelle Bilder sparen dir vor allem Zeit, und Eigentümer sehen an deinen Exposés, wie du ihre Immobilie präsentieren würdest.
Wie viele Fotos sind in euren Paketen?
Das hängt vom Paket ab. Alle Pakete findest du in unserer Preisliste.

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