Leere oder vollgestellte Räume verkaufen sich schlecht. Zwei Wege helfen: Home Staging mit echten Möbeln oder Virtual Staging, bei dem die Einrichtung digital ins Foto kommt.
Home Staging: echte Möbel vor Ort
Ein Home Stager richtet die Immobilie mit Leihmöbeln und Deko ein. Der große Vorteil: Interessenten erleben die Einrichtung auch bei der Besichtigung.
- wirkt auf Fotos und bei der Besichtigung
- braucht Planung, Transport und Auf- und Abbau
- kostet deutlich mehr und läuft oft über Wochen oder Monate
Virtual Staging: digitale Einrichtung
Bei Virtual Staging werden leere Räume auf dem Foto digital möbliert. Es geht schnell und ist günstiger, wirkt aber nur auf den Bildern.
- schnell umgesetzt, kein Transport
- verschiedene Einrichtungsstile möglich
- muss im Exposé gekennzeichnet werden
- bei der Besichtigung ist der Raum leer
Was passt wann?
- Virtual Staging: leerstehende Wohnungen, Neubau ohne Musterwohnung, schnelle Vermarktung, kleineres Budget.
- Home Staging: hochpreisige Objekte, viele Besichtigungen vor Ort, Eigentümer mit Budget.
- Kombination: Ein Raum echt gestaged, die übrigen virtuell. Das spart Kosten und wirkt bei der Besichtigung trotzdem.
Wichtig: Virtuell eingerichtete Bilder immer kennzeichnen. Mehr dazu in unserem Artikel Virtual Staging im Exposé.

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