Luftbilder zeigen, was vom Boden aus fehlt: Grundstücksgröße, Garten, Lage im Ort. Damit die Aufnahmen für dich kein rechtliches Risiko werden, gelten ein paar Regeln.
Wer darf gewerblich fliegen?
Gewerbliche Drohnenflüge brauchen eine Registrierung als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt, einen EU-Kompetenznachweis und eine Haftpflichtversicherung für die Drohne. Frag deinen Dienstleister danach, bevor er für dich fliegt.
Wie hoch darf die Drohne fliegen?
In der offenen Kategorie maximal 120 Meter über Grund. Für Immobilien reichen meist 20 bis 60 Meter, damit Haus und Grundstück groß im Bild bleiben.
Was ist mit den Nachbarn?
Über fremde Wohngrundstücke darf eine Kameradrohne nur mit Zustimmung der Eigentümer oder Bewohner fliegen. Wir planen die Flugroute deshalb über dem Objekt und der Straße.
Flughäfen und Kontrollzonen
Rund um Flughäfen wie Köln/Bonn oder Düsseldorf liegen Kontrollzonen. Dort braucht jeder Flug eine Freigabe. Das kostet Vorlauf, deshalb klären wir das vor dem Termin.
Datenschutz im Luftbild
Erkennbare Personen und fremde Kennzeichen gehören nicht ins Exposé. Wir achten beim Fliegen darauf und retuschieren im Zweifel.
Kurz gesagt: Mit einem registrierten Dienstleister ist das Luftbild für dich kein Risiko. Bei IDA Media buchst du Drohnenaufnahmen direkt mit dem Foto-Termin.
Stand: Oktober 2026. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.

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